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DinoConnect - neues Update für iOS

Die beliebte DinoConnect App ist für iOS geupdatet worden.

Neu hinzugefügt wurde die Funktion der Flexiblen Lichtsteuereung (FLC) und die Nutzung der AM4915-Serie.

DinoConnect ist die App für iPad / iPhone in Verbindung mit den Dino-Lite Mikroskopen. Die Dino-Lite USB Mikroskope werden an den WF-10 WiFi Adapter angeschlossen. Dieser sendet ein WiFi Signal, welches vom iPhone / iPad abgegriffen wird. Die Bilder wrden in der DinoCennect App dargestellt.

Beispielbild zur DinoConnect Software für iOS:

Dino-Lite Mikroskope mit USB 3 Anschluß - schneller und unkomprimiert

Die beliebten Dino-Lite Mikroskope gibt es seit knapp 5 Monaten auch als USB 3 Version.

Durch den USB 3 Anschluss können größere Datenmengen übertagen werden, sodass die Bildwiederholrate bei bis zu 45fps liegt. Die maximale Auflösung liegt auch hier bei 5 Megapixel und je nach Modell kann die Vergrößerung stufenlos bis zu 220x eingestellt werden.

Dadurch können auch die Bilder unkomprimiert an die DinoCapture Software übertragen werden. Der Nutzer erhält dadurch ein noch klareres Bild mit einer verbesserten Farbwiedergabe, hierdurch lassen sich die entsprechenden Bilder noch einfach und besser auswerten.

Aktuell werden die Dino-Lite Mikroskope mit USB 3 Anschluss in sieben verschiedenen Ausführungen angeboten. Mitgeliefert wird die DinoCapture Software die je nach Modell die verschiedenen Funktionen freischaltet. Die verfügbaren Funktionen sind:

- AMR (Automated Magnification Readout): hier wird die Vergrößerung automatisch in die Software übertragen. Der Nutzer kann hiermit ohne Umwege in der DinoCapture Software Messungen vornehmen.

- EDOF (Extended Depth of Field): über ein Fotostacking werden mehrere Bilder miteinander verrechnet und erzeugen so eine Tiefenschärfe.

- Autofokus: der Autofokus lässt sich per Touch auslösen und greift optional einen oder mehrere Punkte ab und fokussiert dort ein.

- FLC: über die flexible Lichtsteuerung können die LEDs paarweise geschaltet und gedimmt

- LWD und Extra LWD: LWD bedeutet einen Arbeitsabstand von mindestens 3cm zum Objekt bis maximal 23cm. Die Extra LWD kann bis zu 50cm Arbeitsabstand erreichen, bei einer Vergrößerung von bis zu 10x

Modellbezeichnung -> Key Features

- AM73115MZT -> Polarisation / FLC

- AM73115MZTL -> Polarisation / FLC / LWD

- AM73115MTF -> FLC / Extra LWD

- AM73515MZT -> Polarisation / FLC / AMR

- AM73515MZTL -> Polarisation / FLC / AMR / LWD

- AM73915MZT -> Polarisation / FLC / AMR / EDOF / EDR

- AM73915MZTL -> Polarisation / FLC / AMR / EDOF / EDR / LWD

DinoEye EDGE AM7025X - Ein Vergleich

Das neue DinoEye EDGE bietet dem Anwender eine neue Sicht auf seine Proben. Mit einem neuen Grafikchip für eine bessere Farbwiedergabe und ein größeres Bild welches übertragen wird.

Das Komplettpaket des AM7025X beinhaltet ab jetzt sämtliche Adapter für alle Standardokulare. So kann das AM7025X ganz einfach in 23mm, 30mm und 30,5mm Okulardurchmesser eingeführt werden. Zusätzlich liegt noch ein C-Mount Adapter bei. Somit ist das AM7025X ein Okulareinsatz für alle Okulare. Digitalisieren Sie einfach Ihr analoges Mikroskope mit dem DinoEye EDGE AM7025X.

Größeres Sichtfeld - das AM7025X zeigt einen größeren Bildausschnitt

Bessere Farbwiedergabe - links das AM7025X - rechts ein älteres Modell

Mehr Details: links das neue AM7025X, rechts ein älteres Modell

Dino-Lite Mikroskope AM7515MT4A / AM7515MT8A mit Koaxiallicht

Die bekannten Dino-Lite Mikroskope der EDGE Serie bekommen Zuwachs um zwei weitere Mikroskope. Die neuen Geräte verfügen über ein Koaxiallicht, welches bei USB Mikroskopen bisher noch nicht zum Einsatz gekommen sind. Mit der Integration dieser neuen Technik wird ein weiteren Meilenstein in der USB Mikroskopie gesetzt.

Die häufigste Anwendung für die beiden neuen Modelle mit Koaxiallicht sind in der Halbleiterindustrie und bei der Qualitätskontrolle von Waferplatten zu finden. Mit der Standard Hellfeldbeleuchtung lassen sich nicht immer alle markanten Strukturen und Überlagerungsstrukturen auf dem Objekt sehen. Mit der Koaxialbeleuchtung der neuen Modelle werden diese sichtbar.

Weitere mögliche Anwendungen sind die Inspektion von polierten und chemisch behandelten Metalloberflächen, die Inspektion von Mikrochips, Mikroelektronik und viele andere Oberflächen, die bei einer normalen Hellfeldbeleuchtung flach bzw. ohne Kontrast bleiben.

Eigenschaften:

• 5 Megapixel EDGE Sensor

• 415~470x oder 700x ~ 900x Vergrößerung

• Automatische Vergrößerungsauslesung (AMR)

• Flexible Licht Kontrolle (FLC)

• Ringlicht

• Koaxiallicht

• Kombination aus Ring- und Koaxialbeleuchtung

• Und einige mehr…

OMNI Inspektionsmikroskop mit +25 Linse

Für die OMNI Inspektionsmikroskope gibt es neu vom Hersteller ASH eine +25 Linse. Mit dieser Linse kann die Vergrößerung auf bis zu 633x gebracht werden. Kleinste Teile können so angeschaut und ausgewertet werden.

Leider ist es aktuell so, das die Linse noch nicht in der Software vorhanden ist, die auf den aktuell ausgelieferten Omni Inspektionsmikroskopen installiert ist.

Alle zukünftigen OMNI Inspektionsmikroskope werden mit einer aktualisierten Software ausgeliefert, um die Linsen entsprechend kalibrieren zu können.

Ganz wichtig für Anwender der Inspektionsmikrsokope ist aber auch der Hinweis, das die OMNI immer von Hersteller kalibriert werden sollten. Auf unkalibrierten Systemen kann die +25 Linse zwar zur Inspektion genutzt werden, die Vergrößerung ist aber nicht korrekt - ohne Kalibrierung.

Fragen Sie uns nach einem Kalibrierzertifikat.

DinoCapture 2.0 Version 1.5.26 - was ist neu

Die DInoCapture 2.0 Software für Dino-Lite Mikroskope hat wieder ein Update erfahren. Die aktuelle Version ist die 1.5.26.B (Stand 06.12.2017).

Was ist neu?? Selbstverständlich wurden wieder einige Bugfixes eingefügt.

Die größten Änderungen hat aber die EDOF Funktion erfahren. Auf vielfachen Kundenwunsch wurde die EDOF Funktion so erweitert, das der Anwender nicht nur eine Fokussierung von oben nach unden, sondern auch von unten nach oben einstellen kann. Diese Einstellung erfolgt über die Settings (Einstellungen) wie im Bild beschrieben. Das sollte dem Anwender noch einmal zusätzliche Möglichkeiten in der Fokussierung bei Tiefenschärfe eröffnen.
Dino-Lite EDOF Funktion

Ebenfalls im EDOF Bereich wurde die das Steuerungsmenü für das manuelle EDOF angepasst. Auch hier kann der Anwender nunmehr von unten nach oben, als auch von oben nach unten fokussieren.
Dino-Lite Steuerungsmenü menuelles EDOF

Ein komplett neues Feature für die Dino-Lite Mikroskope ist das Edge-tracing. Hier kann der Anwender auf Mausklick eine komplette Form erfassen, diese wird dann auch direkt mit Maßen versehen. Diese Funktion ist noch neu und wird in den kommenden Versionen noch verbessert, da für ein vernünftiges Edge-tracing im moment ein absolut guter Kontrast notwendig ist. Man sieht hier aber gut wo die Reise hingeht und das Kundenwünsche auch immer wieder eingefügt werden.

Dino-Lite Edge Tracing

Dino-Lite Edge Tracing

(c) Metav Werkzeuge - Nachdruck - auch Auszugsweise - nur nach vorheriger Genehmigung.

Autokalibrierung für Dino-Lite Mikroskope

Die neue Software Version der DinoCapture Software 2.0 (Ver. 1.5.25.D) bietet dem Anwender nun die Möglichkeit eine Autokalibrierung durchzuführen. Hierzu gibt es seit November 2017 das neue Kalibriernormal CS-40. Auf diesem Kalibriernormal sind mehrere QR-Codes aufgedruckt. Die Software weiß, in welchen Abständen diese angeordnet sind. Aus einer Kombination der Vergrößerung und dem CS-40 Kalibriernormal ergibt sich dann die angepasste Vergrößerung. Durch diesen Vorgang lässt sich eine noch größere Sicherheit in der Bemassung mit den Dino-Lite Mikroskopen erreichen.

Auf dem CS-40 Kalibriernormal sind in den Reihen A, B und C QR-Codes aufgedruckt. Diese Codes haben immer die gleiche Größe, die der Software bekannt sind.

Die Autokalibrierung kann dann per Software ausgeführt werden.

1) Das CS-40 Kalibriernormal unter das Dino-Lite Mikroskop legen. Der Anwender muss sicher stellen, das mindestens eine der Reihen A, B, oder C richtig eingestellt ist.

2) Starten der Kalibrierprozedur über den "Messschieber"-Button . Danach auf "Neues Kalibrierprofil anlegen" klicken.

Dino-Lite Autokalibrierung

3) Den Anweisungen folgen. Bei Schritt 2 "freeze" klicken oder F8 drücken.

Dino-Lite Autokalibrierung

4) In Schritt 3 muss die Vergrößerung per Hand eingegeben werden. Dino-Lite Mikroskope mit der AMR-Funktion übertragen die Vergrößerung automatisch (Dino-Lite Mikroskope mit AMR-Funktion: AM7515MZT(L); AM7915MZT(L); AM4515ZT(L); AM7815MZT(L); AM73515MZT(L); AM73915MZT(L)).

5) Auf beenden klicken. Das Mikroskop ist nun kalibriert.

Dino-Lite Autokalibrierung

Beleuchtung Stereomikroskope

Mikroskope - insbesondere Stereomikroskope - mit einer LED Beleuchtung gibt es schon recht lange. Für die Nutzer ergeben sich hierdurch einige Vorteile.

Dennoch ist es nach wie vor so, das viele Anwender von Stereomikroskopen. Der Hauptgrund dürfte dabei sein, das Mikroskope mit einem relativ hohen Kostenaufwand umgebaut oder sogar ganz ersetzt werden müssen.

Die Firma Euromex bietet nun Anwendern von Mikroskopen mit Halogenbeleuchtung aus der X- und C-Serie eine günstige Lösung. Hierbei wird die Halogenlampe einfach durch eine LED-Lampe mit gleichem Sockel ausgetauscht.

Vergleich Halogen zu LED

Mikroskop Euromex Halogenlampe Euromex LED Licht Mikroskop
Beispiel Halogenlampe Euromex Mikroskop Euromex Mikroskop LED Lampe Beispiel

Der Austausch auf die LEDs bei Euromex Mikroskopen bringt dem Anwender 3 Hauptvorteile:

1. Verbesserte Bildqualität: LED-Beleuchtung beitet ein schärferes Sichtfeld mit einer rein weißen Lichtfarbe.

2. Sicherheit und Komfort: Halogenlampen erzeugen Lichtwellen innerhalb des UV-Spektrums. Ein direkter Blick in die UV-Beleuchtung führt nach längerer Zeit zur Ermüdung der AUgen, was zu langfristigen Problemen führen kann. LED-Lapmen erzeugen demgegenüber Lichtwellen ausserhalb des UV-Spektrums.

3. Lange Lebensdauer: LED-Lampen erzeugen so gut wie keine Wärme, müssen so gut wie nicht erstzt werden und sind dementsprechend praktisch Wartungsfrei.

Dino-Lite goes AutoFokus

Mit dem aktuellen Softwareupdate der DinoCapture Software für Dino-Lite Mikroskope (1.5.22a) gibt es nun die Möglichkeit einen Autofokus zu benutzen. Diese neue Softwareoption besteht aktuell nur für die Dino-Lite Mikroskope mit EDOF-Funktion.

Einmal eingerichtet, kann der Autofokus wahlweise über den MicroTouch (am Mikroskop) oder per Fusspedal ausgelöst werden. Das Dino-Lite Mikroskop fokussiert über die Mitte des Bildes. Die neue Option ist insofern eine Arbeitserleichterung, als das man jetzt das Objekt mit dem Dino-Lite Mikroskop anfahren kann, und dann die Feinjustierung der Schärfe mit dem Autofokus abschließt.

Da der Autofokus technisch bedingt nur auf Dino-Lite Mikroskope mit EDOF-Funktion anwendbar ist, kommen aktuell nur folgende Modelle in Frage:
- AM4815T
- AM4815ZT
- AM4815ZTL
- AM7915MZT
- AM7915MZTL

Eine Beschreibung zum Thema EDOF-Funktion der Dino-Lite Mikroskop ist hier zu finden.

PreciMess Katalog

PreciMess Messmittelkatalog
PreciMess Messwerkzeuge 2016
Dino-Lite Katalog
Dino-Lite Katalog 2015

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